St. Petri-Kirche in Berlin-Cölln

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Besuch in der Fördertagesstätte der Berliner St.-Petri-Gemeinde

Stefan kullert Murmeln über schräge Holzbahnen. Sebastian schiebt Puzzleteile über den Tisch. Stefanie spielt still an der Puppenstube. Und Susi beobachtet einfach nur, was die anderen tun. Ruhig und entspannt ist die Atmosphäre zwischen Gymnastik im Garten und Mittagessen...

Vielleicht erwartet man vom Einblick in eine Fördertagesstätte für Kinder mit schweren geistigen Behinderungen etwas anderes .... (mehr lesen...)

Auf dem heutigen Petriplatz erinnert eine Gedenktafel an die wechselvolle Geschichte der St. Petri-Kirche. Als Hügel („Kolon“) hob sich der Petriplatz zu geringer Höhe aus seiner flachen, von zwei Spreearmen eingefassten Umgebung empor. Nicht weniger als fünf Petrikirchen nacheinander standen auf demselben Gelände.
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Nach einer Ruhezeit von ca. 40 Jahren, beabsichtigt man, die im Jahre 1809 abgebrannte St.Petri-Kirche auf ihrer alten Stelle wiederaufzubauen. Am 18.0ktober 1844, wird in der „Vossischen Zeitung" ein Preisausschreiben zum Entwurf der Pläne für einen Neubau ausgeschrieben. Unter folgende interessante Bedingungen...
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Dr. Heinz Seyer, Leiter der Bodendenkmalspflege vom Märkischen Museum, leitete mit einem kleinen Arbeitsstab die Ausgrabungen an der Petrikirche, bevor mit der Umgestaltung des Petriplatzes zu einem Parkplatz begonnen wurde.
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Am 5. März wurde von der Senatsbaudirektorin, Frau Regula Lüscher, mit einem ersten Spatenstich auf dem Petriplatz die Eröffnung einer Bauzaunausstellung vollzogen.
Bereits bei der Entsiegelung des Parkplatzes wurden die starken und gut erhaltenen Grundmauern der Cöllnischen Lateinschule entdeckt, die 1730 bis auf die Grundmauern abbrannte.
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Es gibt heute in Berlin viele Gemeindehäuser, aber es gibt nur wenige Gemeindehäuser mit einem Kirchsaal, der so freundlich, hell und warm den Besucher empfängt wie der St. Petri-Kirchsaal.
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